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Frühling 2009: Kinder und Jugendliche prägen und trainieren |
Für das erste KiKo-Treffen im 2009 waren die Mitglieder der Kinder-Kommission zu Gast im Christlichen Zentrum Silbern CZS in Dietikon. Die etwa 30 Vertreter verschiedener Werke und Verbände bekamen einen Einblick in die Jugendarbeit des CZS und dem youthnet der Schweizer Pfingstmission SPM.
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Mut zum Weitermachen
Joachim Schmid, Standortleiter des CZS, gab einen kurzen Überblick über die junge Geschichte des Zentrums. Als Gemeinde hat das CZS drei Schwerpunkte: Gottesdienst, Hauszellen und Entwicklungspfad. Anschliessend hielt Schmid einen kurzen Input über 1. Korinther 15, 58: „Darum, meine geliebten Brüder, seid fest, unerschütterlich, nehmt immer zu in dem Werk des Herrn, weil ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist im Herrn!“ Er zeigte auf, dass die Arbeit mit den Kindern nicht vergeblich ist und man (oft) erst später die Frucht der Arbeit sehen kann. Auch betonte er, dass man sich nicht entmutigen lassen solle. Das Wort Gottes, das ausgesät würde, komme niemals leer zurück (Jesaja 55, 10f).
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youthnet-spm und Royal Rangers
Vor der Znünipause konnten die Besucher das grosszügige und neue Gemeindezentrum Silbern mit seinen vielen Räumen bestaunen, das so weitläufig ist, dass die Mitarbeiter mit kleinen Rollern durch die Gänge sausen. Markus Hediger stellte anschliessend die Arbeit von youthnet-spm vor. Die Hauptaufgabe dieser Arbeit ist das Trainieren der Jugendlichen (Schulung/Fitmachen für den Dienst in der Gemeinde) und das Organisieren von regionalen und nationalen Events (Sport/Mission/Teenie-Praise-Night usw.). Ebenfalls stellte Markus Hediger die Arbeit der Royal Rangers vor. Diese christliche Pfadfinderbewegung (ähnlich der Jungschararbeit) stammt ursprünglich aus Amerika und ist unterdessen in über 60 Ländern tätig. Lucas Girod gab abschliessend noch einen Einblick in die Jugendarbeit des CZS.
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„Unsere Kinder für das Reich Gottes gewinnen“
Lukas Zaugg (Jugendpastor der Pfingstgemeinde Winterthur) gab in seinem Referat Einblick in seine Masterarbeit zum Thema „Unsere Kinder für das Reich Gottes gewinnen“. Dabei ging es vor allem um Kinder, die in die christliche Gemeinde hineingeboren werden. Wie können diese Kinder gefördert und auch später in der Gemeinde behalten werden? Er betonte die christliche Erziehungsverantwortung der Eltern, die heute oft nicht mehr von allen Eltern bewusst wahrgenommen werde. Das Wort Gottes sei vielerorts aus dem Zentrum des Familienlebens verdrängt und die geistliche Gemeinschaft werde vernachlässigt. Die Gemeinden seien nicht hauptverantwortlich für die Erziehung der Kinder, sondern hätten eine ergänzende Funktion. Lukas wünscht sich, dass die Gemeinden die Eltern an ihre Verantwortung erinnern und auch Hilfestellung geben z. B. durch Seminare.
Am Nachmittag gab es Gelegenheit, in mitgebrachten Materialien der Werke zu schmökern. Anschliessend gaben die einzelnen Vertreter Informationen aus den Verbänden und Werken weiter.
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