- Suchen Sie mit Ihrem Kind Informationen, um Risiken einschätzen zu können.
- Überlegen Sie sich, wo für Sie die Grenzen liegen und was Sie bereit sind zu tolerieren.
- Überlegen Sie sich mit Ihrem Kind Alternativen zum „Mut antrinken“. Motivieren Sie es, zu überlegen, was es tun kann, um sich im Umgang mit anderen wohlzufühlen.
- Unterstützen Sie Ihr Kind dabei, mit Druck von anderen umgehen zu lernen. Sie können ihm Vorschläge machen, über eigene Erfahrungen berichten und ein Vorbild sein.
- Sprechen Sie über das Erlebte mit dem Ziel, dass Ihr Kind profitieren kann.
- Reden Sie mit Ihrem Kind darüber, wenn Sie merken, dass es sich durch sein Verhalten in Gefahr bringt oder sich verändert hat – drängen Sie dabei jedoch nicht zu sehr.
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