Pro Juventute hat eine Website erstellt, auf der "gute Games" präsentiert werden. Dem letztjährigen Parlamentsbeschluss zum Verbot von gewalttätigen Games will die Stiftung eine positive Methode entgegensetzen. Pro Juventute will "empfehlen statt verbieten", da ein Verbot kaum durchsetzbar sei. Die Nachfrage der Eltern nach "guten Games" steige, darum soll das Angebot ausgebaut werden, vor allem bei Online-Games und Strategiespielen, teilt die Stiftung mit.
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